Archiv für die Kategorie » Mörderattacken «

Zwei Himmelhunde auf dem Weg nach Montenegro – Tour

Montag, 3. September 2007 | Autor: hOObsy

Tag Null – Vorabend.
Der planmäßige Start wird auf 8:00 Uhr MEZ gelegt und Zieleinlauf für Tag Eins wird die Fähre “Marco Polo” in Rijeka 18:00 Uhr sein.
K-spice Full Loaded
Tag Eins (03.09.2007) – Anreise nach Rijeka, Fähre
Der Duft des Südens liegt in der Luft und der Fleiß auf Pfingsti’s Baustelle in den Knochen. Das Frühstück schmeckt – die Nervosität steigt – Moni ist aufgeregt. Die erste richtige Peinigung steht ihr bevor.
Der optimistische Zeitplan läßt uns noch eine kleine Kaffeepause vor der Abfahrt zu – um 08:30 Uhr geht es dann endgültig los zur Düse. Aufmerksamen Lesern wird das sonnenklar sein, eine KP-Performance beginnt natürlich nur dort. Vignette geklebt und aufgeht’s zum Kilometerfressen. weiter…

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Pannonia Ring 2007

Donnerstag, 14. Juni 2007 | Autor: masterofdesaster

Mark, Rupert, Bernhard

Ein Kurvenpeiniger und zwei vom MRC Sylders taten sich zusammen um am Pannonia Ring ein paar Runden zu drehen.
Anreise war am Vortag Abend. Reserviert war via Internet bei Mario direkt am Ringgelände. Jeder der mal Blechrestaurantdort war kennt das schöne blaue Blechrestaurant und das noch schönere gelbe Haus mit dem blauen Dachziegeln. Leider schmecken dort die Pizzen wie vom billigen Itatliener ums Eck, dafür schenkte er die Weizenbiere wie ein echter Bayer ein. Gott sei Dank nimmt er es auch mit der Sperrstunde nicht so genau. So wurde es noch ein lauschiger, süffiger Vorabend im Containerrestaurant mit Ausblick aufs Fahrerlager.Mark & Rupert Tagwache am nächsten Morgen war für manche3 Mopeds um 6 und andere um 8 Uhr. weiter…

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Pannonia Ring 2006

Mittwoch, 20. September 2006 | Autor: masterofdesaster

Mark, Chizzler, Joe, Hias, Morli
Am 19. September war es endlich wieder soweit. Die jährliche Performance am Pannonia Ring stand bevor. Heuer zum ersten Mal ein Gemeinschaftsprojekt mit Leuten vom MRC Slyders und ein paar Grünschnäbeln ohne Ringerfahrungvon hinten.
Anreise war am Vortag bei sehr schlechtem Wetter, soll heißen es regnete zu Hause in Strömen. In solchen Fällen empfiehlt es sich auf der Web Cam am Pannonia Ring nachzusehen, wie´s wirklich da unten zur Zeit ausschaut. Nach dem Eintreffen beim Motel wurde erst mal ordentlich gefuttert. Ein paar Biere nach der langen Fahrt (ca. 3,5 h von Roitham) tun der Seele und dem Körper auch gut und bereiten beides richtig auf den nächsten Tag vor. weiter…

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Suzuki Racing Days 2005 Pannonia-Ring

Mittwoch, 11. Mai 2005 | Autor: hOObsy

Ziel der Reise war der Pannoniaring, wo die Reifen auf den Aussenrillen zu Wutzerl verarbeitet wurden …

Tour[ists]:

Chizzler | hOObsy | Mark | Max

   
Mi 11/05/05

Klappe die Erste: Anreise

Do 12/05/05

Klappe die Zweite: Ringfahren und Heimreise

Endlich war es so weit, die 4 Protagonisten Hoobsy, Max, Mark und Chizzler waren drauf und dran in Richtung Pannonien zu stechen. Nach anfänglicher Verzögerung, wegen Unkenntnis in Sachen „Fixieren eines Motorrades auf Hänger“, wurde in Lindach noch schnell kräftig auf- voll- nachgetankt. Mit jeweils 2 Eisen pro Anhänger bewegten wir uns bis Sarvar, wo wir die Nacht verbrachten. Vorher wurden die Eisen samt Hänger noch mit einer fetten Kette gesichert (Ankerkette d. Bismarck?). Hatte zumindest fürs Auge eine abschreckende Wirkung. Die obligatorische Fresserei durfte natürlich auch nicht fehlen!

Am nächsten Morgen schlossen wir Bekanntschaft mit Gixxer Mike (CreazyBoy) aus Kärnten, der den gesamten Tagesablauf mit uns verbringen sollte. Am Pannonia-Ring angekommen, sichteten wir sogleich eine Armada an unidentifizierbaren Mörderhobeln, aufgebockt mit Reifenwärmern verziert. Sogleich ging’s ans Abladen und Klärung der Formalitäten. Bei den zur Auswahl stehenden Könnerstufen gaben wir der Fortgeschrittenen den Vorzug. Anfänger wär unser unwürdig gewesen. Als Tuningmaßnahme wurden die Rückspiegel chirurgisch entfernt und der Blutdruck auf ca. 2 Bar abgesenkt. Bestritten wurden 2 Sessions am Vormittag und eine am Nachmittag á 30 Minuten. Wir brachten es auf ca. 10 Runden bei 5 km Länge. Der Kurs wurde rechts gefahren, zack in der 1. richtigen Kurve schon am Knie „Wia leicht des geht“. Ziel erreicht. Danke. Ende. Dem Knieschleifer trug’s die Humusschicht ab. Sehr forsch kam mir das Hinterrad, als ich nach einer leichteren Links voll durchziehen wollte, ebenfalls das Fahrwerk das hi und vo gleichzeitig tief einfederte. Echt brutal ist das Anbremsen nach Start/Ziel. Da nimmt’s die Bremse richtig her, oder wenn eine 1000er vorbeibrennt, daß glaubst du stehst, obwohl jenseits der 2 Kilo auf der Uhr. Mußte stark wimmern als meine Kollegen mit den Einspritzern (6er F Sport) das Gas aufrissen, da half nichtmal bessere Beschleunigung am Kurvenausgang! Nach der Mittagspause in Session 3 erwischte mich kurz vor Schluß ein Streifschuß, schon ein Stück nach Kurvenausgang. Den hab ich vorher schon irgendwann herbrennt, schoß es mir! Blinker ab, und ein Eck am Lufteinlaß. Naja, Gott sei Dank hat er sich nicht bei meinem Lenker eingehängt. Da wären wir sicher beide, wie der Stier vorm Torero, zu Boden gegangen. Alles in allem war’s eine Wahnsinns Er-Fahrung. Anschließend ging’s ab nach Hause, wenn da nicht des öfteren die Spanngurte gerissen wären, die mich veranlassten einen 10m langen LKW-Spanngurt an der Tanke zu kaufen.

Danke. Ende. Chizzler

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Reitwagen Ringspass Wachau

Montag, 25. April 2005 | Autor: hOObsy

  • Schwanenstadt – Sonnenschein – die Frisur hält
  • Linz – bewölkt/8°C – die Frisur hält
  • Melk – Regen und Wind – Haare sind zum raufen

Gleich vorweg einen herzlichen Dank dem Horst! Deine Handschuhe und die Überzieher für die Stiefel haben mich über den Tag gerettet und vor der Lungenentzüngung gerettet.

Nachdem am besagten Montag das Wetter zum Sonnenbaden eingeladen hat, habe ich mich natürlich für die Vignette entschieden und versucht auf der A1 etwas abzukühlen. Aber wirklich heiß wars dann erst nach Amstetten, wo doch die CBR Uhr schon den Beginn der ersehnten Veranstaltung ankündigte (7:59) und noch über 10km, tanken, … mehr weiss ich nimmer, dann war doch schon die Ausfahrt Melk da. Tsss wie die Zeit vergeht *G* IMG_3349_wachau8.jpg

Pünktlich um 20 mins zu spät angemeldet und gleich eine Sitzung eingeplant – den sogenannten Angstschiss. Nach weiteren Minuten nicht erklärlicher Verzögerungstaktik des ÖAMTC – Einweisung in die Fahnenkunde (rot/gelb/kariert) und 8:45 hat die CBR vor Freude auch geheult! Einführungsrunden in zwei Gruppen zu ca. 20 Hawaras (neu in meinem Wortschatz) und danach freies Anpressen.

So muss sich eine Neugeburt anfühlen – warum hat mir keiner vorher gesagt wie geil des ist!? Danke lieber Reitwagen! Auch wenn sich das Erscheinen vororts auf den Zonko beschränkte und der Rest auf anderen Terminen war.
Und so schauts am Ring in der Wachau aus.

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Entjungferung – null vier

Samstag, 13. März 2004 | Autor: hOObsy

Saisonentjungferung am 13.03.2004

Tour[ists]: Chosen | Goggi
Sa 13/03/04: Schwauna – Friedburg (Kaffeepause) – Schwauna


Highlights:Trotz 7°Außentemperatur und 0°Asphalttemperatur(die Peinigerpenise waren als Solche nicht mehr erkennbar) und schnittigem Tempo wurden die Peinigergeräte unversehrt in die Peinigergaragen retourniert! Top-Akrapovic Performance in Vollendung!!!

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Taxifahrt mit Harry Hainbucher

Montag, 1. Juli 2002 | Autor: hOObsy

Dem Gog.master wurde grundsätzlich versichert es sei alles halb so wild und 3 Runden im Regen übersteht jeder! Die letzten Instruktionen wurden erteilt…

Tour[ists]:

Gog.Master

   
Juli 2002 am Salzburgring!

… wenn man sich nämlich nicht mehr halten kann braucht man nur auf den Beiwagen klopfen und der Harry macht daraufhin das Gas zu! Eigentlich plausibel und vermittelt eine gewisse Sicherheit! Als Adjustierung wurde der eigene Lederkombi inklusive Regenbekleidung gewählt, wobei man sich nicht einmal beim Gerade stehen ordentlich bewegen konnte. Im Boot mit den Füßen verankert, und mit den Händen an den Griffen regelrecht verschweißt, gings auf die nasse Strecke!Nachdem der Harry Start-Ziel beschleunigte wechselte meine Euphorie in nackte Angst! Es gab nur eine Devise – “festhalten und nicht loslassen! theRide.jpg
Nach völlig kranker Brennerei in den ersten Teilstücken waren meine Unterarmebereits beim ersten Erreichen der Fahrerlagerkurve hart wie Beton und schmerzten vor Verkrampfung! Warum bin ich bloß auf dieses 180PS Höllengerät aufgestiegen um vielleicht bei Full-Speed abzusteigen? Kranker Gedanke während sich das Sidecar der Start-Ziel Geraden nähert, um gleich auf 250 km/h zu beschleunigen!

Der Gog.master klopft kurz mit einer Hand (leider wegen der nassen Handschuhe nur ein dumpfes nichtwahrnehmbares Geräusch), bevor sich die zweite vom Griff löst und der Gog.master sich fragt, ob er nach dem Absteigen noch am Leben ist?! sidecar1.jpg Kurz vor dem Auslassen der Fußkrallen wurde die Schikane angebremst und der bleiche Gog.master ins Leben zurückgeholt! Die Zuschauer hatten sich bereits gewundert, wie man ihnen bei voller Beschleunigung mit beidenHänden zuwinken kann? Aus Coolheit sicher nicht! Der neuerliche Abklopfversuch wurde erhört und der Harry fuhr im Sparmodus nach Beendigung der 2. Runde in die Boxengasse! Hiermit hatte ich beschlossen nie mehr wieder selbst Sidecar zu fahren und war froh diesem unverletzt entstiegen zu sein, um meinen Muskelkater die nächsten 14 Tage auskurieren zu können! Meine sonstige Coolheit war den Gummiknien des Chosen gewichen! Welch kranker Tag in meinem Leben?
Danke. Ende. Gog.Master

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