Archiv für die Kategorie » Mörderattacken «

Pan Ring im September

Sonntag, 20. September 2009 | Autor: masterofdesaster

Chris - Mark

Der Ausflug zum Pannonia Ring sollte im September den erwünschten Ausgleich zum 13. August bringen, der ja leicht verregnet war. Er sollte uns die Möglichkeit bieten unsere Zeiten zu verbessern. Gekommen ist natürlich alles anders.  Kurzfristig wurde am 17. September bei Mike Wohner gebucht. Bei schönstem Wetter wurde wie gewohnt am Vortag die Anreise angetreten und das Fahrerlager bezogen. Ab 2.00 Uhr morgens wurden wir dann durch laute Dröhngeräusche, welche ein Regen nunmal auf einem Busblechdach so erzeugt, aus dem wohlverdienten Schlaf gerissen. Am Morgen zeigte sich dann das volle Ausmaß. Große Wasserlachen im Fahrerlager und vor allem auf der Strecke machten unseren Plänen einen Strich durch die Rechnung. Auf den Knieen den Wettergott anflehend, brachte er uns dann Gott sei Dank ab 11.00 Uhr Sonnenschein. Innerhalb kürzester Zeit trocknete die Strecke auf. So konnten ab Mittag endlich die Bikes rausgelassen werden. Es bot sich eine saubere Strecke mit viel Grip bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein. Der Nachmittag wurde in vollen Zügen bis 18.00 Uhr augenützt. Fazit war für uns daher trotz der Startschwierigkeit ein gelungener, fett angerauchter Tag am Ring, der uns zwar keine persönlichen Bestzeiten bescherte, trotzdem irre Spaß machte.

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Pannonia Ring 2009

Dienstag, 18. August 2009 | Autor: masterofdesaster

Mark - Bernhard - Wolfgang

FahrerlagerAuch heuer wurde am 13. August wieder ordentlich am Gasgriff gedreht. Die obligatorische Anreise am Vortag verlief ohne Schwierigkeiten. Das Fahrerlager wurde schnell und schon fast profilike aufgebaut, um sich anschließend bei ein paar kalten Bieren abzukühlen. Am nächsten Morgen begrüßten uns leider dunkel drohende GSX-RGewitterwolken. Dehalb war Eile geboten und so wurden pünktlich um 9.00 Uhr die ersten Referenzzeiten in den Asphalt gebrannt. Der Tag war von vielen Fetzentraktorausfahrten, aber Gott sei Dank wenig Rettungseinsätzen geprägt. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl bei Mike Wohner war es sehr mühsam entsprechende Rundenzeiten zu fahren. Am Nachmittag Bernhard & Markwechselten sich leichter Regen und Sonne ab.  Einige Runden gefahren - Regen. 20 Minuten Pause - wieder raus. So gings den ganzen Nachmittag mehr oder weniger rutschig über die Piste. Im Großen und Ganzen auf Grund der Temperaturen ein angenehmer, wenn auch wenig erfolgreicher Tag. Mopeds blieben heil und so konnte ohne weiteren Hindernisse die Heimreise früher als geplant, aber als ganzes angetreten werden.

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ACC Bedienungsanleitung - Enduro für Jedermann

Donnerstag, 28. Mai 2009 | Autor: hOObsy

Wer den 1000PS Newsletter nicht hat - das hat mich voll angesprochen! Wer hat Lust zum Angreifen?

“Fahrst Du nächstes Wochenende mit bei der ACC?”, fragte ich den Endurokollegen im ungarischen Offroadgelände Nagycenk. “Bist Du wahnsinnig, ich bin ja kein Rennfahrer - ich fahr nur zum Spaß!”, antwortete der mit Schlamm bepackte Kollege. Spaß und Rennfahren sind jedoch zwei Dinge die für mich keinesfalls im Widerspruch stehen und so begann ich meine missionarische Ader zu entdecken.

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Pannoniaring - Mike Wohner

Sonntag, 14. September 2008 | Autor: chizzler

Anreise am Dienstag Abend mit Umtrunk bei Marios Containerrestaurant war süffig. Trotz oder weil Verkaterung wurden dann am Mittwoch neue persönliche Bestzeiten gefahren.

Mark: 2:17:9       Chris: 2:19:5

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Pannoniaring Stardesign - Sternchen-Rennen

Samstag, 17. Mai 2008 | Autor: chizzler

Andi holte sich den Sieg beim Sternchen-Rennen Klasse +600 (Rundenzeiten im Rennen nicht schneller als 2.14.00). Siehe Link: http://de.youtube.com/watch?v=VriOKvn92rE (grüne Kawa, Startposition 2).

 

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Performance in der Karthalle

Samstag, 22. März 2008 | Autor: masterofdesaster

Pitbikefahren in der Indoor Karthalle in Wels.pitbike.jpg

Der neue Wintersport! Optimal um die kalte Jahreszeit zu überbrücken und um in Übung zu bleiben.

Angetreten sind Kaili (Wakeboard Gmunden), Roland (Derendinger Ersatzteile) und Mark. Gefahren wurde im 10 - 15 Minuten Intervall. Das genügt für konditionelle Nackerpatzl vollkommen. Schräglagen wie am Pannonia Ring sind normal, Rutscher sowieso.  !! BRUTAL !!!

Gefahren wird mit 10″ oder 12″ Supermotoreifen. Die Geräte sind mit 4 Taker Einzylinder mit etwa 140 ccm ausgestattet. Schmalz von unten raus also genug da.

Nächsten Dienstag am 25.3.08 ab 20.00 Uhr wird wieder angegast!

Weitere Infos über die Bikes gibts auf www.50attack.com  oder www.pitbike.se

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Zwei Himmelhunde auf dem Weg nach Montenegro - Tour

Montag, 3. September 2007 | Autor: hOObsy

Tag Null - Vorabend.
Der planmäßige Start wird auf 8:00 Uhr MEZ gelegt und Zieleinlauf für Tag Eins wird die Fähre “Marco Polo” in Rijeka 18:00 Uhr sein.
K-spice Full Loaded
Tag Eins (03.09.2007) - Anreise nach Rijeka, Fähre
Der Duft des Südens liegt in der Luft und der Fleiß auf Pfingsti’s Baustelle in den Knochen. Das Frühstück schmeckt - die Nervosität steigt - Moni ist aufgeregt. Die erste richtige Peinigung steht ihr bevor.
Der optimistische Zeitplan läßt uns noch eine kleine Kaffeepause vor der Abfahrt zu - um 08:30 Uhr geht es dann endgültig los zur Düse. Aufmerksamen Lesern wird das sonnenklar sein, eine KP-Performance beginnt natürlich nur dort. Vignette geklebt und aufgeht’s zum Kilometerfressen. weiter…

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Pannonia Ring 2007

Donnerstag, 14. Juni 2007 | Autor: masterofdesaster

Mark, Rupert, Bernhard

Ein Kurvenpeiniger und zwei vom MRC Sylders taten sich zusammen um am Pannonia Ring ein paar Runden zu drehen.
Anreise war am Vortag Abend. Reserviert war via Internet bei Mario direkt am Ringgelände. Jeder der mal Blechrestaurantdort war kennt das schöne blaue Blechrestaurant und das noch schönere gelbe Haus mit dem blauen Dachziegeln. Leider schmecken dort die Pizzen wie vom billigen Itatliener ums Eck, dafür schenkte er die Weizenbiere wie ein echter Bayer ein. Gott sei Dank nimmt er es auch mit der Sperrstunde nicht so genau. So wurde es noch ein lauschiger, süffiger Vorabend im Containerrestaurant mit Ausblick aufs Fahrerlager.Mark & Rupert Tagwache am nächsten Morgen war für manche3 Mopeds um 6 und andere um 8 Uhr. weiter…

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Pannonia Ring 2006

Mittwoch, 20. September 2006 | Autor: masterofdesaster

Mark, Chizzler, Joe, Hias, Morli
Am 19. September war es endlich wieder soweit. Die jährliche Performance am Pannonia Ring stand bevor. Heuer zum ersten Mal ein Gemeinschaftsprojekt mit Leuten vom MRC Slyders und ein paar Grünschnäbeln ohne Ringerfahrungvon hinten.
Anreise war am Vortag bei sehr schlechtem Wetter, soll heißen es regnete zu Hause in Strömen. In solchen Fällen empfiehlt es sich auf der Web Cam am Pannonia Ring nachzusehen, wie´s wirklich da unten zur Zeit ausschaut. Nach dem Eintreffen beim Motel wurde erst mal ordentlich gefuttert. Ein paar Biere nach der langen Fahrt (ca. 3,5 h von Roitham) tun der Seele und dem Körper auch gut und bereiten beides richtig auf den nächsten Tag vor. weiter…

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Suzuki Racing Days 2005 Pannonia-Ring

Mittwoch, 11. Mai 2005 | Autor: hOObsy

Ziel der Reise war der Pannoniaring, wo die Reifen auf den Aussenrillen zu Wutzerl verarbeitet wurden …

Tour[ists]:

Chizzler | hOObsy | Mark | Max

   
Mi 11/05/05

Klappe die Erste: Anreise

Do 12/05/05

Klappe die Zweite: Ringfahren und Heimreise

Endlich war es so weit, die 4 Protagonisten Hoobsy, Max, Mark und Chizzler waren drauf und dran in Richtung Pannonien zu stechen. Nach anfänglicher Verzögerung, wegen Unkenntnis in Sachen „Fixieren eines Motorrades auf Hänger“, wurde in Lindach noch schnell kräftig auf- voll- nachgetankt. Mit jeweils 2 Eisen pro Anhänger bewegten wir uns bis Sarvar, wo wir die Nacht verbrachten. Vorher wurden die Eisen samt Hänger noch mit einer fetten Kette gesichert (Ankerkette d. Bismarck?). Hatte zumindest fürs Auge eine abschreckende Wirkung. Die obligatorische Fresserei durfte natürlich auch nicht fehlen!

Am nächsten Morgen schlossen wir Bekanntschaft mit Gixxer Mike (CreazyBoy) aus Kärnten, der den gesamten Tagesablauf mit uns verbringen sollte. Am Pannonia-Ring angekommen, sichteten wir sogleich eine Armada an unidentifizierbaren Mörderhobeln, aufgebockt mit Reifenwärmern verziert. Sogleich ging’s ans Abladen und Klärung der Formalitäten. Bei den zur Auswahl stehenden Könnerstufen gaben wir der Fortgeschrittenen den Vorzug. Anfänger wär unser unwürdig gewesen. Als Tuningmaßnahme wurden die Rückspiegel chirurgisch entfernt und der Blutdruck auf ca. 2 Bar abgesenkt. Bestritten wurden 2 Sessions am Vormittag und eine am Nachmittag á 30 Minuten. Wir brachten es auf ca. 10 Runden bei 5 km Länge. Der Kurs wurde rechts gefahren, zack in der 1. richtigen Kurve schon am Knie „Wia leicht des geht“. Ziel erreicht. Danke. Ende. Dem Knieschleifer trug’s die Humusschicht ab. Sehr forsch kam mir das Hinterrad, als ich nach einer leichteren Links voll durchziehen wollte, ebenfalls das Fahrwerk das hi und vo gleichzeitig tief einfederte. Echt brutal ist das Anbremsen nach Start/Ziel. Da nimmt’s die Bremse richtig her, oder wenn eine 1000er vorbeibrennt, daß glaubst du stehst, obwohl jenseits der 2 Kilo auf der Uhr. Mußte stark wimmern als meine Kollegen mit den Einspritzern (6er F Sport) das Gas aufrissen, da half nichtmal bessere Beschleunigung am Kurvenausgang! Nach der Mittagspause in Session 3 erwischte mich kurz vor Schluß ein Streifschuß, schon ein Stück nach Kurvenausgang. Den hab ich vorher schon irgendwann herbrennt, schoß es mir! Blinker ab, und ein Eck am Lufteinlaß. Naja, Gott sei Dank hat er sich nicht bei meinem Lenker eingehängt. Da wären wir sicher beide, wie der Stier vorm Torero, zu Boden gegangen. Alles in allem war’s eine Wahnsinns Er-Fahrung. Anschließend ging’s ab nach Hause, wenn da nicht des öfteren die Spanngurte gerissen wären, die mich veranlassten einen 10m langen LKW-Spanngurt an der Tanke zu kaufen.

Danke. Ende. Chizzler

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