Pannonia Ring 2007
Donnerstag, 14. Juni 2007 | Autor: masterofdesaster
Mark, Rupert, Bernhard
Ein Kurvenpeiniger und zwei vom MRC Sylders taten sich zusammen um am Pannonia Ring ein paar Runden zu drehen.
Anreise war am Vortag Abend. Reserviert war via Internet bei Mario direkt am Ringgelände. Jeder der mal dort war kennt das schöne blaue Blechrestaurant und das noch schönere gelbe Haus mit dem blauen Dachziegeln. Leider schmecken dort die Pizzen wie vom billigen Itatliener ums Eck, dafür schenkte er die Weizenbiere wie ein echter Bayer ein. Gott sei Dank nimmt er es auch mit der Sperrstunde nicht so genau. So wurde es noch ein lauschiger, süffiger Vorabend im Containerrestaurant mit Ausblick aufs Fahrerlager.
Tagwache am nächsten Morgen war für manche
um 6 und andere um 8 Uhr. Manche behaupten sie seien Frühaufsteher, andere behaupten es sei die Aufregung. Auf jeden Fall war um 8 Uhr das gesamte Equipment vom Frühaufsteher Bernhard aufgebaut worden, die Reifenwärmer verrichteten ihre Arbeit und kochten schon die Pirellis und die Kombi lag fix fertig an ihrem dafür vorgesehen Platz.
Es gibt nichts schöneres als an einem sonnigen Morgen aufzustehen, sich in die Kombi zu werfen und noch vorm Zähneputzen anzubrennen. Gesagt – getan.
Nach dem Ausfassen der Transponder gings gleich auf die Strecke. Das Fahrermeeting von Mike Wohner wurde kurzerhand gestrichen um früher auf die Strecke zu kommen. Nach einem erfolgreich absolvierten Vor- und
Nachmittag ohne Stürze unsererseits gings leider viel zu früh wieder Richtung Heimat. Zu erwähnen ist noch die sehr geile Nachbarin. Sie durfte das Moped (CBR 600) ihres Freundes nur im Fahrerlager benützen, dass aber mit einer durchaus attraktiven Bekleidung. Ein kurzer Zwischenstop zum Paprika (scharf!!) und Salami einkaufen wurde noch eingelegt, ansonsten hielt uns dann nichts mehr in Ungarn.


