Schweizattacke 2002
Montag, 22. Juli 2002 | Autor: hOObsy
Grundsätzliches Ziel der Reise war Brienz am See wo die Peiniger in einem Appartement mit Seeblick im Hotel Brienzerburli eincheckten!
| Tour[ists]: |
Winki | Mex | Roland | Goggi | Max| Pfingsti |
| Nachhut: |
Fisch im Schafspelz | hOObsy | Chosen |
| Fr 22/07/02 |
Julierpass, Albulapass, S.Bernadinopass, Nufenenpass u.s.w. die ganze Schweiz halt
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| Fr 29/07/02 |
Zu unserer 2.Unterkunft erklärten wir das einzige Pöb (Bierlokal) des Ortes, wo wir massenweise Bier und andere Mischungen vernichteten. Auch einige Tortenbeinlis (Kaffeegebäck) mussten dran glauben! Bis dorthin wurden sämtliche Alpenpässe inhahliert,wie z.B: Julierpass, Albulapass, S.Bernadinopass, Nufenenpass u.s.w. – Für sämtliche Eisenreiter dieses Planeten ist festzuhalten: Die Schweizer Alpenpässe sind 100%ig fehlenswert weil Top-Asphalt,Grip ohne Ende, Top-Performance tauglich!
Die Fußrasten vom Mex seiner Bandit600 waren als Solche nicht mehr erkennbar! Ein Eintages-Zwischenstopp wurde in Locarno am Lago di Maggiore eingelegt. Schweißgebadet von über 35° Außentemperatur und dem Peinigeranbrennmodus flirteten der Roland und der Gog.master mit dem Hasen von der Information, wobei dies auch den anderen Peinigern eine Top-Unterkunft verschaffte! Frisch geduscht und parfumiert zeigten wir unsere Peinigerluxuskörper beim Flanieren an der Seepromenade wobei das Filmfestival für die anderen Besucher in den Hintergrund geriet! Von Brienz aus wurden einige Tagesausflüge gestartet! Somit wurde die Aareschlucht besucht und die Lauberhornabfahrt in Wengen bezwungen.
Bei Top-Wetter peinigten die Peiniger durch traumhafte Weinberge und das kurvenreiche Niedersimmental an den Genfer-See nach Montreux. Dort wurde erstmals fett gepost und die Damenwelt (Anhäufung mehrerer Hütznträgerinnen) bewundert! Eingeworfen (kranke Fresserei) wurde beim Mac.D weil’s dort das einzig leistbare Futter gab. Highlight der ultimativen Schweiz-Brennerei war, als wir Peiniger zu einem kleinen Alpendorf in absoluter Peinigermanier (High-Speed+Trötenkonzert) vorgestoßen waren in dem gerade eine Gruppe japanischer Touristen ihrem Massenbürgerkäfig(Reisebus) entstiegen war.Mindestens 50 dieser kleinen Erdenmenschen zückten ihre Fotoapparate und ebenso viele applaudierten als die Kurvenpeiniger mit ihren Mördergeräten durchs Dorf performten! Absolutes Daumen hoch Erlebnis und unvergesslich!!
Danke.Ende. Goc.master
Dann gabs natürlich noch die Mörderanbrennerei von der Nachhut, trotz Regen bei der Abfahrt (Düsi in Schwauna) würde völlig krank auf der Autobahn bei leichtem bist mittleren Regen entschieden nach Dornbirn zu brausen. Ohne Regenhäutl Richtung Deutschland – respektive Tirol. Da Chosen auf der 750er Suzi wollt es wissen – 281 km/h – meiner einer hatte natürlich die Hosen schon bei 234 km/h voll und da Fisch hat sich seine Eier von den Kolbenringen der BMW kitzeln lassen. Alle drei waren wir sozusagen in einer Materialschlacht von 10 h und 600 km tätig. Die Hälfte der Kilometer haben wir wahrscheinlich im Adrenalinrausch auf dem Silvretta Hochalpenstrasse gemacht – solange es ned wirklich zu finster zum anbrennen war. Natürlich waren die restlichen Peiniger längst in der schärfsten Pizzeria von Dornbirn zur Hopfen-Relaxing Session. Den einzigen gemeinsamen Abend konnten wir nach der fetten Einschneiderei in eben dieser Pizzeria, beim legendärsten Gastgeber aller Zeiten mit einem Vollen ausklingenlassen. Seither ist uns vermutlich klar wer der geeignetste Freiheitskämpfer von Voralberg ist – scheinbar ist Österreich ohnehin ned überlebensfähig ohne Vorarlberg – na dann Prost! Die Auswahl war ned recht gross: 1. zuhören oder 2. prosten! Danke. Ende. Webmaster.


